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Kommentar zur Erklärung zur Informationsfreiheit

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Wenn die Zensur so weitermacht, dann hab ich bald nichts mehr, was mir freude bereitet beim lesen...

Von Toni Schödl, 13.09 2006, 08:52:40

Sehr geehrte Mitbürger/Innen,

der Begriff Zensur klingt für viele Bundesbürger ganz fremd, weil sie durch ihr gütiges Schicksal damit noch gar nicht konfrontiert worden sind. Die angeblich grundgesetzlich garantierte Meinungsfreiheit endet jedoch oft schon sofort, wenn man blos ein Quäntchen zuviel Wahrheit publiziert. Wie weit der Begriff »zuviel« ausgelegt wird, das weiß natürlich nur der, der gewohnt ist hinter die Kulissen der verlogenen Weltgeschichte zu schauen. Damit Sie einmal sehen, wie eine vom gegenwärtigen Staat zensierte Buchseite aussieht, kann ich hier nur an Ihre Vorstellungskraft appellieren: Und danach sähen Sie hier und überall auf ihren Lieblings-Links nur noch ERROR 404, dicke schwarze Balken auf jeder Seite ihres Buches oder im Internet auf Ihrer Lieblingsseite den Hinweis: »Diese Seite ist gesperrt!«
Dies ist natürlich nur eine Form von unzähligen Mitteln des Kampfes der Finstermächtigen gegen diejenigen, die es wagen die Wahrheit zu veröffentlichen. Weitere Schritte bestehen z. B. in Anzeigenboykott, Material-Beschaffungs-Verweigerung(Blockade), Sabotage, Schickane, Bücherverbot oder irgendwelchen obskuren Anklagen bis hin zur Inhaftierung von Autoren, Schriftstellern, Liedermachern und/oder Verlegern.
Vielmehr wünsche ich mir, daß der ganze grosslügnerische internationale zionistische Logenverband zu den völkermordenden Verbrechen solcher eklatanten Hochgrad Freimaurer wie Lenin, Stalin, Roosevelt, Churchill und Truman Stellung bezieht. Das wäre dann mal endlich eine mutige Tat!

Wo leben wir hier eigentlich?
Feindstaat oder Freundstaat?
Vorne finden sich nur ein paar Sätze zu den Feindstaatenklauseln der UN. Da diese gegenwärtig noch immer bestehen, möchte ich etwas mehr Licht auf diese Politik der Siegerstaaten werfen. Es heißt dazu im Handbuch der Vereinten Nationen auf Seite 114/115 unter anderem:
*Damit war eine Friedensordnung geschaffen, die noch deutlicher als in der Völkerbundsatzung die Staatengemeinschaft für unabsehbare Zeit in die Klasse der Sieger und die der Besiegten unterteilte und die Besiegten nicht nur bis auf weiteres von der neuen Gemeinschaft ausschloß, sondern als habituelle Angreifer abqualifizierte und in den Art. 53 und 107 zu weitgehend rechtlosen Objekten von Kriegsfolge- und Präventivmaßnahmen herabstufte, ohne den Siegern hierbei irgendwelche zeitlichen Beschränkungen aufzuerlegen.
Hinsichtlich des Umfangs dieser Maßnahmen werden den Siegern B mit Ausnahme der Verpflichtung zur Beachtung der Menschenrechte, die als individuelle Rechtspositionen außerhalb des herkömmlichen völkerrechtlichen Systems staatlicher Berechtigungssubjekte stehen B keine Beschränkungen auferlegt. Unter _Kriegsfolgemaßnahmen> im Sinne von Art. 107 könnten Friedensverträge ebenso subsumiert werden wie einseitige Akte autoritativen Charakters, z. B. teilweise Annexion oder militärische Besetzung des Territoriums des Feindstaates, Einschränkung seiner Souveränität oder Erzwingung der Verpflichtungen eines Friedensvertrages mit Waffengewalt. Ähnlich unbeschränkt sind die Befugnisse der Staaten, die in einem regionalen Bündnis gegen die Erneuerung der Angriffspolitik eines Feindstaates zusammengeschlossen sind.
Die betreffenden Mächte haben das Recht, den Begriff <Angriffspolitik> selbst auszulegen, und werden hierbei auch nicht an die Angriffsdefinition der Vereinten Nationen von 1974 (Res. 3314 (XXIX) vom 14.12.1974) gebunden. Damit könnte nach Art. 53 bereits eine politische Tendenz, die weder völkerrechtliche Positionen gefährdet, noch auf die vom Völkerrecht anerkannten Rechte dritter Staaten einwirkt B etwa die Berufung auf das Selbstbestimmungsrecht oder das Recht auf Heimat B, sämtliche Zwangsmaßnahmen des Völkerrechts in Gang setzen. +
Diese paar Sätze nur zur Erinnerung daran, daß bis heute keine Friedensverträge mit jenen Ländern abgeschlossen wurden, mit denen Deutschland am Ende des Zweiten Weltkrieges im Kriegszustand war und es immer noch ist. Es waren übrigens fünfzig verschiedene Nationen von den sechzig damals auf der Erde existierenden Nationen, die uns den Krieg erklärten und nicht umgekehrt. Und heute sitzen mit zunehmender Tendenz und wachsender Begeisterung immer mehr wildfremde Ausländer an Ihrem Tisch und fressen aus unseren Tellern, ohne jegliche Eigenleistung, uns die süssesten Rosinen weg. Der permanente Bestand der Feindstaatenklauseln macht klar, daß selbstverständlich alle deutschen Nachkriegs – Bundeskanzler, einschliesslich A. Merkel und Bundespräsidenten seit 1945 zuerst einen Eid vor den alliierten Geheimdiensten CIA und Mossad ablegen müssen, bevor sie ihre Meineide auf die deutsche Verfassung ablegen. Andreas von Bülow hat die Einzelheiten zu diesem Skandal in seinem Buch: »Im Namen des Staates« ziemlich ausführlich offengelegt.
Die genannten Zwangsmaßnahmen dürfen natürlich bereits dann in Gang gesetzt werden, wenn zum Beispiel hundert ausländische Asylanten aus den 50 Siegerländern sich in Deutschland bedroht fühlen und dies bei der UN vorbringen. – Da können wir nur von Glück reden, dass die noch nicht Gebrauch davon gemacht haben -?! Dann dürfen die alliierten Siegermächte bereits wieder einige Millionen Tonnen Bomben täglich, wie gehabt auf Deutschland abwerfen, bis kein Stein mehr auf dem anderen steht. So einfach ist das, wenn man das richtige Gesetz und die Luftwaffe im Rücken hat! Hemmungen gibt es bei den Alliierten mit Sicherheit keine, wie der seit Jahren andauernde Massenmord im Irak und die völkermordenden Ereignisse im früheren Jugoslawien, Vietnam und Cambodia beispielhaft belegen.
Alle Verträge Deutschlands mit Siegerstaaten und deren Verbündeten nach 1945 wurden demnach unter gemeinsten, raffinierten und ausgeklügelten Erpressungsbedingungen abgeschlossen, also nicht unter Bedingungen der Brüderlichkeit, Gleichberechtigung und Souveränität. Daraus folgt ganz klar, daß sämtliche seit 1945 unter dieser Zwangsmaßnahme mit Deutschland abgeschlossenen Verträge rechtsungültig, unmenschlich und null & nichtig sind, wobei ich insbesondere an den Deutschlandvertrag und den Zwei-plus-Vier-Vertrag denke. Kein deutscher Bürger braucht sich demnach an die unter dem Druck von Erpressungsmitteln geschlossenen Verträge gebunden zu fühlen. Wann wird sich wohl das sogenannte <Internationale Kriegsverbrechertribunal> in Holland mit diesem Fall befassen?
  • Kommentar:

Selbst diese wenigen Zeilen zeigen mit aller Deutlichkeit, daß das deutsche Volk seit 1945 im Zustand der totalitärsten Sklaverei lebt. Es wurde lediglich nur die harte Sklaverei der Nationalsozialisten durch die sanftere, unsichtbare und demokratische Sklaverei der Alliierten abgelöst. Die Nichtigkeit der obengenannten Verträge geht auch eindeutig aus der
Genfer Konvention von 1949 hervor, Art. 11:
»Sondervereinbarungen zwischen Mächten, deren eine infolge der Besetzung ihres Gebietes oder eines wichtigen Teiles ihres Gebietes in ihrer Verhandlungsfreiheit beschränkt ist, sind verboten und nichtig.«
Die Sonderrechte der alliierten Besatzungsmächte in Deutschland wurden bis heute nicht beseitigt. Offensichtlich ist die Genfer Konvention den Staaten der UN unbekannt, denn ich habe noch nie vernommen, daß auch nur ein einziger innerhalb der letzten 60 Jahre gegen die vielen verbotenen Sondervereinbarungen der deutschen Agentenregierungen Einspruch erhoben hätte. Über die eigenartige Tatsache, daß seit 1945 nicht eine einzige deutsche Regierung sich ernsthaft um eine Abschaffung dieser entwürdigenden Zustände bemüht hat, sollte jeder Wähler mal ein paar Tage meditieren. Anschließen sollte er sich über die Begriffe Demokratie und Souveränität unterrichten, und sich die Frage stellen, ob seit 1989/1990 überhaupt noch eine rechtmäßige deutsche Regierung besteht. Die Kommissarische Reichsregierung in Berlin behauptet nämlich, daß dies nicht der Fall ist.
Wuppertal, 21.4.2001
.... Dieter Rüggeberg .....www.geheimpolitik.de

Die ersten zwei Zeilen werden so gerne von sogenannten zionistisch- khasarischen, levitischen und us- israelischen Pazifisten oder Friedensfreunden zitiert. Ein aufmerksamer Leser hat uns hiermit den Rest des Gedichtes vermittelt, worüber man nachdenken sollte.

Berthold Brecht

"Stell Dir vor es gibt Krieg,
Und keiner geht hin!
Dann kommt der Krieg zu Euch!
Wer zu Hause bleibt, wenn der Kampf beginnt
und läßt andere kämpfen für seine Sache,
der muß sich vorsehen:
Denn wer den Kampf nicht geführt hat,
der wird teilen die Niederlage ..."
Die letzten Zeilen lauten:
"Nicht einmal den Kampf vermeidet,
wer den Kampf vermeiden will,
denn es wird kämpfen
für die Sache des Feindes,
wer für die eigenen Sachen
nicht gekämpft hat."
Leserbrief: WZ 10.8.94

Mit freundlichem Grusse

Toni Schödl



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Kommentare

    Ohne Titel Wahrheit (Anonym; 23.06 2009, 16:35:16)


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Siehe auch: Assoziations-Blaster zum Thema Informationsfreiheit
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