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Kommentar zur Erklärung zur Informationsfreiheit

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unmöglich informationen zu filtern, und nebenbei ist es einfach FALSCH

Von Christopher Gohse, 24.02 2002, 04:49:20

Das Web wird täglich durch neue, mehrere tausend webseiten bereichert. Ein vollständige Katalogisierung samt Überprüfung ist in diesem Rahmen nicht möglich. Weiterhin können Filter ganz einfach durch legale Methoden wie das Spiegeln einer Seite auf einem anderen Server, oder den Umweg über einen proxy leicht umgangen werden. Die Möglichkeiten von InternetRelayChat, und Peer-2-Peer technologie können gar gänzlich nicht kontrolliert werden.
Der WIRKLICH wichtige Punkt bei der Geschichte ist aber, dass die Bürger des Staates quasi teilweise entmündigt werden. Es wäre nicht mehr möglich, sich ein eigenes Bild von gewissen Dingen(die nun gefiltert werden) zu schaffen, sondern man wäre auf die Informationen Angewiesen, die noch zu einem _durchsickern_.

Es ist natürlich durchaus Sinnvoll Minderjährige, bzw Kinder vor gewissen Informationen, die das Web bereitstellt zu schützen. Dennoch sind die Gleichen Kinder und Jugendlichen diesen Gefahren auch im Alltag ausgesetzt. Und wie auch dort müssen sich Erziehungspersonen darüber mit den Minderjährigen auseinandersetzen, beziehungsweise kontrollieren, was diese am Computer, oder dergleichen unternehmen. Wenn man Kinder unbeaufsichtigt Online läßt, könnte man sie genauso gut nachts auf die Straße schicken.




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Kommentare



    Neu oder wichtig:
    O-Töne: Die Wahrheit aus Düsseldorf
    Siehe auch: Assoziations-Blaster zum Thema Informationsfreiheit
    Nur Spammer wollen E-Mail-Adressen kaufen, sammeln, verkaufen. Also lassen Sie das.