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Kommentar zur Erklärung zur Informationsfreiheit

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Aufklärung und Reflexion statt Zensur!

Von Dipl.-Ing. Dr. techn. Martin Emsenhuber, 03.04 2002, 12:35:07

Zensur und Fremdbeschränkung des Zuganges zu Information waren immer wieder Versuche die pluralistische Gesellschaft einzuengen. Ein alleinges Verbot bestimmter Inhalte führt zu einem Abdrängen in die Illegalität. Zensur und somit Entmündigung der Menschen ist eine sehr einfache Methode, sich vor der Auseinandersetzung mit den wirklichen Problemen zu drücken.

Der tagtägliche Anblick von Bomben, Krieg und Terror in den Medien, vor allem in den Nachrichtensendungen zur besten Sendezeit, erzeugt in mir immer wieder ein Gefühl des Unwohlseins; das wird ohne mit der Wimper zu zucken brühwarm serviert – aber wenn die differenzierte und qualifizierte Auseinandersetzung mit einem Thema gefordert wird, dann ists ja ein leichtes nach Zensur zu rufen, nur weil eine Minderheit(??) der Menschen nicht damit umgehen kann oder schlichtweg überfordert ist.

Hier besteht meiner Meinung nach Handlungsbedarf: Und der heißt Aufklärung, auch wenn das Thema noch so unbequem ist, nicht Zensur.

Die Meinungsfreiheit kann neben der Menschenwürde nie zu hoch geschätzt werden.




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Kommentare



    Neu oder wichtig:
    O-Töne: Die Wahrheit aus Düsseldorf
    Siehe auch: Assoziations-Blaster zum Thema Informationsfreiheit
    Nur Spammer wollen E-Mail-Adressen kaufen, sammeln, verkaufen. Also lassen Sie das.